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Erstkommunion

Traditionell findet die Erstkommunionfeier am ersten Sonntag nach Ostern statt. Diesen Sonntag nennt man auch den "Weißen Sonntag". Der Name stammt aus dem frühen Christentum, wo die Täuflinge nach ihrer Taufe lange weiße Gewänder getragen haben. Viele Pfarreien haben liturgische Gewänder angeschafft, die im Erstkommuniongottesdienst getragen werden. Aus pastoralen Gründen findet die Feier inzwischen auch in den ersten Wochen nach Ostern statt. Die Vorbereitung auf den Empfang der Erstkommunion geschieht in kleinen Gruppen mit anderen gleichaltrigen Kindern.

Meist gibt es Materialsammlungen, die in den Gruppenstunden besprochen werden. Inhaltlich geht es darum, dass die Kinder auf spielerische Art ihren Glauben entdecken können und mit den wichtigsten Inhalten der christlichen Botschaft in Berührung kommen. Zugleich soll Ihnen aber auch ein Raum geboten werden, wo sie ihre eigenen Fragen und Vorstellungen ansprechen können und so zu einem reiferen Gottesbild gelangen können. Geleitet werden die Kommuniongruppen meistens von ehrenamtlichen Kirchenmitgliedern, die man deshalb auch "Kommunionmütter/ Kommunionväter" nennt.
Rosi Henkelmann, Gemeindereferentin

Erstkommunion: Die Bedeutung und Tipps

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein und wie läuft die Kommunionvorbereitung? Katholisch.de beantwortet häufige Fragen rund um die Erstkommunion.

Was ist die Erstkommunion?

Bei der Erstkommunion empfangen Kinder zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie. Doch was ist die Erstkommunion? 

Quelle: www.Katholisch.de

Erstkommunion 2020

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